Transkription
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oben verdeütet, kommen sollte Relation zu
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thun, war noch frühe gnuega bis darnach, sonsten
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villeicht zweÿmahl dahin müsste. Also
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entschliesste ich mich, xxxb dorten
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zu verbleiben.
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26. Septembris. Gieng ich am Morgen frühe nacher
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Frauwenfeld, besuechte erstlich Herrn Schultheisß
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von der Instruction für gedachte Conferenz.
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Nachgendts kam zu mir beruefener Herr
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Sekelmeister Caspar Müller, der mit mir
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von meinem Affect geredt, vnnd etwas
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Mittel durch den botten, den ich bÿ ihme hinder-
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lasßen, mir vorgeschriben. Ich nam
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mein Abscheid bÿ Herrn Schultheisßen, vnnd gieng
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wider nacher Sonnenberg: Herr Schultheisß aber
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begleitete mich vast eine Viertel Stund
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hinauß. Vmb halber 10 Vhren
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kam ich nacher Sonnenberg, verweilete
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mich noch etwas in anderen Sachen, vnnd gieng
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darnach mit dem Schreiber dorten zum Tisch.
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Wir waren vast fertig, so kamen von
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nenberg in etwas zuerfrischen in ihrer
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Aderläsße. Dennen ich, so gut ich können,
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vnnd mir meine Gesundheit zugeben,
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aufgewartet. Eß thatd die bschliesßerin
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ihnen auch ein Suppen, gebrattene Tauben
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vnnd etwas Obs aufstellen, zu demme
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allem sie munter gegrifen, beneben
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auch den Trunk wohl belieben lasßen. Ihnen
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war