Transkription
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mehr Zu ruhen gelegt, so mir treflich
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wohl gethan. Nach welchem ich meinen
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Hauß-Geschäften wider obgelegen etc.
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14. Iulii. Schickte ich dem Herrn Bischofen widerumb 4
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Masß Hürling vnnd 4 grosße Trischen: welche
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es wider sehr wohl abgangen, alldieweilen seine
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Köch auf heüt zu Stigen keine bekommen können.
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16. Iulii. Auf den Abend kam Zu mir vnßer Herr Pater
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Antonius Statthalter zu Sonnenberg, Abendts nach
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4 Vhren, demme ich so gut ich können aufgewartet,
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hatt vergangnen Tag ettliche Stuk Platten
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von hier abholen lasßen, die er von Rorschach er-
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kauft, welche ich vom See allhero, vnnd er
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von hier nacher Sonnenberg führen lasßen,
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dorten die Schlosß Maur zu erbesßeren.
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wir samptlich auf Mammeren, am Fest Sancti Scapu-
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laris, dorten wir vmb 5 Vhr ankommen, vnnd
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celebrierte ich nach kurzem, Pater Antonius aber
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singte das Hoche Heilige Ampt, tragte Sanctissimum Venerabile
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in der Procession, etc. vnnd beide halfen den
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Beichtstuhl vorhero versehen, welcher nit schwär
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geweßen, weilen theils der beichtbrüdera gnug,
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theils der beichtenden wenig geweßen, auß
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Vrsachen, das daß Wetter Zimmlich Regenlecht
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ausßgesehen:doch hatt das Reegenwetter heüt
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ganzlich eingehalten, vnnd ist nach Mittag ein warm-
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er Tag worden. Vmb oder nach 12
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Vhren gieng mann zum Tisch, welcher in der wahr-
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heit sehr kostlich bereitet ware, bÿ welchem
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die Frauw von Gintelhard præsidirt, zu dero
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beiden