Transkription
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Zürrich, da sie innen worden, das die Herren
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Gesandte der Eydtgnosßischen Ohrten schon wider von
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ein anderen gangen, vnnd werde der Franzö-
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sische Ambassiador gewüsß auch schon abgereisst
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seÿn. Bÿ so beschafenen Dingen, ist Herr Cantzler
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zu Herrn Burgermeister Escher gangen, vnnd sich
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bÿ Ihme Rahts erholet, der Ihme geantwort-
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et, das Gesambte Herren Gesandte schon de facto
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an Ihr Maÿestet dem König in Frankreich
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geschriben, vnnd begehrt, daß die an der Eydt-
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gnoschaft ligende Gräntzen in 2 Stund
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weit herumb von Anlagen enthebt seÿn
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möchten.a Stehe zu erwarten, was darüber
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erfolgen möchte etc. Auf dise Antwort
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hatt Herr Cantzler anders nichts dermahlen
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nothwendig gefunden, als allein dem Herrn Burger
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Meisteren vnßer GottsHaus, vnnd sonderlich
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die dermahlen angesuechte Herrschaft Itten-
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dorf zu recommendieren etc. vnnd ist also er
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mit Reverendo Patre Michaële wider abgereisst, vnnd
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auf den Abendt des 19. Novembris bÿ vnß wider
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an kommen.
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ein an Ihre Fürstlich Gnaden abgegebenes Missiv
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die 2 in Kriegs-Leüfen schuldige Pferdt
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abgeforderet etc. Welche Zeitung vnß
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ebens sehr vbel bekommen, weilen eben 2 oder
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3 Tag vorhero 3 Pferdt aus dem Margstahl
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verkauft worden, damit mann vermeinte
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aber die Abforderung der Kriegs-Pferdten
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auß Zürrich erfolget, hette mann lieber die
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Pferdt