Transkription
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Ihren fortgang gewünnen konnte, ist daß
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Fertig Gericht heüt Morgen gehalten, vnnd beide
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gester in der Kirchen verkündt worden.
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Bÿ dißem Gericht wolte Vogt Marti Gÿr
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Johannes Öchßlin seinem Sohn Joseph die Wihrt-
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schaft bÿ dem Adler nit fergen, mit Vorwand
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es keine Kaüff, sonder Vbergaben seÿen.a Vnnd
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waren in Ihrer Meÿnung beide so hals starig,
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das Vorrecht ein Ehren Gericht erkennt, sie
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zu fertigen schuldig seÿen, Jedoch sie sich darab
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nit kehren, sonder eher alles anzuwenden, antworten
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dörfen. Jedoch ist nach einem oder anderem
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Tag dem Schreiber Öchßlin der Hanß in Bueßen
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kommen, hatt sich entschlosßen zu fergen, seiner
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Widerung vmb Verzeihung gebetten. Etc. Vnnd
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hatt mann zwar die fertig gleich vornemmen
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wollen.b Weilen aber die darzu erforderte Anzahl
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der Richteren nit könte an die Hand gebracht
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werden, hatt mann sie bis zum nechstem Ge-
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richt aufgeschoben, vnnd also in der Rechnung
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fortgefahren. Vogt Marti Gÿr hatt sich
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zimmlich erzürnet ab solchem Handel, vnnd hatt
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sich darüber müsßen zu Bettlegen. Ist
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aber bald wider aufgestanden.
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an Reverendus Pater Michaël Lang ietz mahliger vnser
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Pfarrherr von Ittendorf, Zeitung bringend,
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daß die von Frankreich erforderte Schutz-
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Gelter, auch auf Vberlingen ausßgetheilt,
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von dennen aber ein grosße, oder schier gentze
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Quotta auf die Herrschaft Ittendorf wol-
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len