Transkription
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50 zu Buoß,a welches zu wohlmeynenden
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Nachricht gedeÿe etc. Den 5. Augusti 88 etc.
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Beide diße Schreiben hatt Herr Wierner an seine
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Ohrt dißen Abendt noch abgelegt, darbÿ doch
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alle Freündtlichkeit erzeigt. Nechsten
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Morgen darauf bÿ zimmlich früher Zeit,
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ware Freÿtag den 6. Augusti, kombt Vogt
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Gÿr vnnd Statthalter Käli mit gesagtem Schrei-
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ben von Landtschreiber ab Egg in das GottsHauß
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zu Patri Statthalter, fragt was darüber zu
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thuen. Pater Statthalter kehrt vnverzogen zu Ihren
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Fürstlich Gnaden, lisst vor Selbiger gesagtes Schreiben
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Werk einmahl fort zu fahren, Herr Secretarius aber
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solle ein Schreiben an die Oberkeit zu Schweÿtz
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machen in Ihrem Namen, vnnd neben der Einladung
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zu vorstehender Jahr-Rechnung ihnen kläglich
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vorbringen, das Statthalter Jütz, oder so gar ein
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Hochweÿßer Raht zu Schweÿtz Ihren Fürstlich
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Gnaden wolten wehren, ein Weÿer, so nit nur dem
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gemeinem Weßen, sonder auch vornemblich dem
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in vorfallender Noth zugebrauchen.d Vnnd zwar
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auf Grund vnnd Boden, welcher des Gotts-
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Haußes eÿgentumb seÿe, vnnd heiter mit Si-
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gel vnnd Brief, daß niemand dorten zu-
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beüwen als ein Fürstlich GottsHauß etc. Werden
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hiermit Sie in dem angefangenen Werk kein
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Still-