Transkription
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Anfang gemacht, vnnd hiermit kein Schimpf,
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sonder Ernst seÿe, möchte er wünschen, das diß
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Werk bis zur Rukkunft seines Schwagers,a
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Herrn Gesandten Conrad Heinrich Jütz (in desßen
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Namen Er aniezo noch ein kurze Zeit disere
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würde.b Wo aber nit, schlage er Recht dar im
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Namen seines Schwagers, vnnd lasß herinn
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nit fortfahren bis zu gesagter seines Schwa-
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gers wider Heimkunft. Vogt Gÿr gab
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kurze Antwort, vnnd kam alsobald in daß
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GottsHauß, berichtete vnßerem Patri Statthalter
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botts, vnnd fragt, was hierin ferners
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zu thun. Pater Statthalter kehrt zu Ihrer
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Fürstlich Gnaden, erzellt, was Vogt Gÿr ange-
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bracht, vnnd empfangt Befelch, daß Herr
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Cantzler den Herrn Wierner zu sich bescheiden,
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vnnd Ihme die Sach erleüteren solle, daß
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nammlichen diß weder dem Weisßen Wind noch
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einigem anderem zu Schaden gereichen werde,
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sonder zu Gemeinem Besten des Dorfes.c Sie
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auch nit den Amptleüten im Dorf einziger
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Befelch dißes zu fürderen, sonder forderist
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Ihren Fürstlich Gnaden selbsten.d Das also, wann er
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Recht bieten wolle, wüsßen mög, mit wemme
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er zurechten; vnnd können Ihre Fürstlich Gnaden
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auf solches Rechtbott nit einhalten, sonder soll
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Er erscheinen, mit waß Recht er diß wehren
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wolle