Transkription
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Papÿr bringen, vnnd vbergeben lasßen. Vnnd
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hatt er versicheret, den vngeschikten Erler zue
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Gebühr zu Halten, vnnd das fischen Ihme abzu-
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streken. Gleich wohl vermeinte Herr Landts-
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Sekelmeister, mann solte das Fischen mit der
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GottsHaußes weder Herr Decan noch Pater Statthalter
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nichts zugeben wollen, weilen Abbt Türings Brief
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die Fischentz dem GottsHaus eben wie anders, allig-
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klich zu eigen für vnansprechig vnnd vnbeküm-
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meret von allen Landtleüten zu Schweÿtz vnnd
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ihren Nachkommen; vnnd haben dißem Herren
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von Herrn Landts-Sekelmeister begehrt, das Gotts-
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Hauß bÿ alten Freyheiten vnnd Gerechtigkeiten
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zuschirmen etc. Neben demme hatt Herr Decan
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ihme noch vorgetragen, daß mit der Krämerÿ
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noch immerdar eine Misß-Ordnung seÿe, in
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dem vill auß Anlasß, das einem oder dem
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anderen vergunnt worden, bÿ dem Ochßen feil
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zuhaben, gleiches thuen wollen.b Worab durch
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das Dorf hinunder nichts anders erfolge,
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als das ein lautere Krämerÿ werde, vnnd
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die in der Kramgasß endtlich darab ein
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nit geringen Schaden leiden müsßen,c also einer
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dem anderen zum Schaden stehe, vnnd hiermit
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beide nichts zugewünnen haben. Bette also
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Herr Decan im Namen Ihrer Fürstlich Gnaden vnnd
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des gantzen GottsHauses, das diße Nebent-
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Krämerd dahin mit Ernst gehalten werden,
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das