Transkription
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vernünftig das besßere zuerwählen, vnnd zu-
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thuen, was daß nuzlichste seÿn möchte.
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Gewüsß ist, das das GottsHaus dermahlen
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kein grosßen Nuzen von dißen Laden gezogen,
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dann vnßere Zimmerleüte vor der Engelweÿ-
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hung lang vnnd vill Tag darmit verzehren
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müsßen, weilen vill Holtz darvon verlohren,
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vill verfaulet geweßen. Aniezo aber haben
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Ihre Fürstlich Gnaden zugeben, das neben der
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grosßen Ochßenscheür ein absonderlicher Schopf
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zu Versorgung solcher Engelweÿli Nothwendigen
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Werken, alles Holtzwerk können verwahrt
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werden,a desßen hofenlich mein Nachkömling
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sich darmit nit wenig wirdt zu getrösten
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haben.
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Dißes, wie auch der Ladenzinß, ist gleich nach
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dem anderen Sonntag eingezogen worden
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folgendes. Vom RahtHauß angefangen etc.
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| wahr, gab Standtgelt | 1 | -- | -- |
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Hanß