Transkription
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29. Oberen PfarHoofs Erste Stuben vnnd
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Neben-Kammer hatte in der Stuben eines, vnnd in
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der Kammer 4 Better.a Dorthin seÿnd accommo-
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die ganz Zeit dorten gebliben. Pater Valentinus Muller
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von St. Gallen1 schlafte in der Stuben, vnnd bleibte
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in gleichem die ganze Zeit da.b War also ein gute
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sehr fründtliche Compagnia bÿ ein anderen.
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In der anderen Stuben gegen dem Garten hetten
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zwar Gäst auch sollen accommodiert werden. So war
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es aber so vnsauber, das mann nit dörfen. Auss-
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zuseüberen xxxc war die Zeit gar zu kurz, dann
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vnsere Herren Superiores Conventus nit resolvieren
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wollen, bis gar zu spath, da allem zuhelfen,
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keine Möglichkeit mehr gewesen. Disere
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Stuben war damahl schon vnderschlagen, vnnd hetten
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gar ehrlich zweÿ Better dahin können aufgeschla-
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gen werden, wann nit die gar zu grosße Vnsauber-
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keit ein Vnlust hette gemacht, oder dißen ausszu-
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seüberen Zeit vnnd Plaz were geben worden.
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30. Cella Reverendi Patris Joannis: Dahin kamen in den
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nebenkämmerlin zwei Better, vnnd waren die Gäst
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so vbel nit accomodiert geweßen. Weilen aber
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Reverendus Pater Joannes sein Zimmer wider vnderschlagen, ist dahero
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dem Nebenkämmerlin gar kein Liecht geben worden,
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dahero die darinn accommodierte vnßere beide
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Patres Marianus vnnd Michaël nit wohl getröstet
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worden