Transkription
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Tahten vnnd Fischen abzuhalten, vnnd dem GottsHaus
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hierinn Schirm zugeben. Beide Herren Landt-
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amman erachteten das beste zu seÿn, das Ihre
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Fürstlich Gnaden diß durch ein Schreiben an seine Gnädigen
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Herren vnnd Oberen berichten vnnd klagen sollten
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lasßen, dann weilen dermahlen Ihrer gar zu
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wenig hier seÿen, können sie nicht wohl etwas
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resolvieren.a Werde also mit dem Schreiben kreftiger
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angehen. Herr Decan bedankte Sich dißes Ein-
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schlags, vnnd versicherte entgegen alle Dienst-
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Gefälligkeiten zuerweißen. Eß befahle
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auch Herr Landtamman Erler dem Leüfer
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Friken gleich bÿ der Stell, er solle gedachten
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Suter suechen, vnnd Ihme auß seinem Befelch
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anzeigen, er mit dem Fischen bis auf weiteren
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Befelch stillstehen, vnnd sich desßen müsßigen
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solle. Seÿnd darüber in das Dorf zu den Ihrigen
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hinunder spaziert, vnnd anderen Ihren Geschäften
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abgewartet. Der Leüfer Frik
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den ihme aufgetragenen Befelch zu verrichten,
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suecht den Suter, findt aber Ihne nit mehr, vnnd
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wirdt Ihme durch andere angezeit, er seÿe
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vber die Brugg hinauß nach Schweÿtz gan-
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gen; zweyfels ohne vor der Oberkeit sich zu-
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beklagen. Ist sonsten dißer Suter
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ein vnrüehwiger vnguter Mann, hatt auch schon
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mehrmahlen des Fischens halber ein Vrphed
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geschworen, aber allezeit wider gefählt, vnnd nur
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desto heftiger in Vnßere Wasßer gestigen.
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Fangte auch vill Fisch, glükete doch Ihme nit,
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vnnd