Transkription
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zu seÿn, das Pferdt zu gebrauchen, vnnd dar-
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bÿ kein Zweyfel zu haben;a Pater Antonius habe diß
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mit sich nacher Brunnen gehabt, seÿe treflich
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wohl gangen, vnnd er gar wohl darmit bedient
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geweßen.b Glaube derentwegen, es auch Herrn Patri Pe-
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tro nit vbel ausschlagen werde etc. Es möchte
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aber bÿ den beiden deputierten Herrn Decani Anbrin-
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gen nichts verfangen, sonder es müsste das Pferdt
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ie mehr vnnd mehr verschmizt werden, also das
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sie anderst nit, als mit grosßem Vnwillen von vnß
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hinwek gangen, vnnd Pater Petrus darüber eher das
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andere Pferdt des dieners, als das seinige reiten
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wollen. Ihre Fürstlich Gnaden als Sie darüber be-
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richtet worden, sagten, Pater Petrus habe kein Vrsach
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zu klagen; das Pferdt seÿe gut vnnd gerecht, vnnd
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wolten Sie selbsten es zu brauchen Sich nit scheüchen;c
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glauben auch, das Pater Petrus in seiner heimreiß
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weit ein anders von dißem Pferdt sagen werde,
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als sonsten er dermahlen rede. Etc.
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novi Abbatis bÿ zuwohnen.d Namen hienachten
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Abend die Reiß auf Pfefiken, vnnd vbernacht-
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eten dorten, nechsten Tag aber weiters etc.
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An welchem Tag Herr Pfarrer Salomon Gugelberg
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von Lachen ankommen, vnnd nechsten Tag bÿ Herrn Patre
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Subpriore Audientiam begehrt, vnnd angehalten, das
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künftigen Sambstag zwen oder 3 Patres Confessarii
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von hier auf Lachen ad Festum 7 Dolorum Beatæ
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Virginis2 möchten geschikt werden. Welches Herr Pater
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Subprior gleich zugesagt, vnnd nachgendts
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den 15.