Transkription
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destoweniger negiertea vnnd engstigte ihne
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die Gegenwart Vnßers Gnädigen Fürsten vnnd Herrn
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als welcher in bevorstehender Congregation sein
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Widersacher vnnd Widerpart wurde seÿn: der-
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entwegen er nit gern bÿ selbigem sich einfinden
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vnnd speißen wolte. Endtlich liesß er sich durch
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Herrn Landtvogt Stadleren bereden, verbleibte all-
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da, vnnd gieng in das Losßment, in welchem,
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nach dem Ihre Fürstlich Gnaden mit den seinigen die Metti
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vollendet, Sie ihne beneventieren vnnd complemen-
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tieren lasßen durch Vnßeren Herrn Patrem Kuchimeistren,
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nachgendts auch mit Ihro das Nacht-Süpplin
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eingenommen. Morn des seÿnd Ihre Fürstlich Gnaden
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leßen, vnnd dann bis auf Küßnacht geritten, dorten
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zu Mittag zu speißen, vnnd dann auf den Abend
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verreisst zu Ahrt zu Mittag gezehrt, vnnd
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am Abend zimlich spath nacher Luzern kommen,
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dorten bÿ dem Adler Ihr Loßament genommen.
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Nechsten Morgen (damit ich bÿ dißer Occasion den
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Verlauf der in Luzern gehaltener Congregation
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in etwas describiere, was substänzlich ist)
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hatt erstlich Herr Nuncius Apostolicus dem Electum Dominum Episcopum
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Novariensem Patrem Cœlestinum Sfondrati Conventualem vnnd
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Deputatum des Fürstlichen Gottshaußes St. Gallen3
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mit einer schönen, sein eigener Leib-Gutschen
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vor Herrn Obersten Pfeifers Hauß geschikt, vnnd durch
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dißeren Herrn Bischofen complementieren vnnd in sein
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Pallast