Transkription
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tion darbÿ gehabt. Gleiche Dispensation
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in Silentio geschache auch auf den Abend, darbÿ
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doch keine Gäst waren, vnnd waren alle Con-
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ventuales, ausßert dem einigen Pater Eberhard, im
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Refectorio bÿsamen, Pater Eberhard, weilen er vbel
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krank lage, verbleibte in seinem Zimmer, vnnd
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geduldete sich mit geringer Aufwahrt.
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abgefallene Schnee nit wenig Hinderung der
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vbbigkeit, gleichwohl ist es in Heüßeren
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zimmlich muthwillig hergangen, doch ohne alle
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aüsßerliche oder ofenliche Vngelegenheit.
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vnßeren Weÿbel zu vnßerem Patri Statthalter
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mit befelch, ihne vor nechstes Gericht zu ci-
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tieren. Vnnd als Weÿbel ihne darüber be-
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fragt, warumb er ihne vor Gricht citiren
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wolle lasßen, antwortete er, wegen deß
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könne noch wolle nachgeben. Alß
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nunn der Weÿbel zu Patri Statthalteren kom-
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men, erzellte er dem selben, was Schreiber
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Kurriger ihme anbefohlen; sagte aber darzu,
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er wohl wüsße, das ein Geistlicher nit
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könne vor Gricht der Weltlichen gezogen
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werden, habs doch Patri Statthalteren berichten
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wollen, vnnd vernemmen, was er entgegen
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werde befehlen. Pater Statthalter ant-
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wortete, es sollte Weÿbel dem Schreiber Kur-
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riger anzeigen, er size wieder seiner Ober-
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keit,