Transkription
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solle werden, bis Herr Landt-Sekelmeister von
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Schweÿtz allhero kommen, vnnd sich des ganzen
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Handels wohl werde informiert haben: als dann
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wollen sie weiters sehen, wie dem handel zu-
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thuen. Hierbÿ zu sehen, was Schweiz
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ie lenger ie mehr suecht, auch Rechtliche Sachen
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nacher Schweÿtz zu ziehen, ob solte zu Eÿnsidlen
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kein Recht seÿn, vnnd ob mann nit wüsste,
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was zu thuen were: da gleich wohl bekannt,
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das das Gericht etc. Ihrer Fürstlich Gnaden zuständ-
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ig, vnnd darmit die von Schweÿtz niemahlen
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nichts zu thuen gehabt, noch haben sollen: wie in
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gleichem in vorigem Casu den Arrest anzulegen
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nit dennen von Schweÿtz, sonder Ihren Fürstlich Gnaden
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zuständig. Siehet mann also, mit was Kraft
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sie vnßers GotthHaußes Recht, laut des teüren
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dem Gottshauß geschwornen Eÿdts, schüzen vnnd
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schirmen. Das ist aber die Alte ihre Gewohnheit,
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vnnd gedenke wohl, werde ins künftig gleicher
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Gestallt continuiert werden.
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17. Ianuarii. Am Fest des heiligen Antonii nach Mittag seÿnd
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vnnd warf der himmel heüt zimmlich vill Schnee,
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vnnd darauf am Abendt etwas Wasßers: Gleich-
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wohl vermeinte mann nit, ob wasßer were in
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den Schnee kommen, weilen selbiger alligklich in
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Sand Arth1 gelegen.
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In der Nacht darüber fiehl der Schnee noch
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vill heüfiger, also das bis am Morgen ein
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starke Ellen2 hoch sich Schnee eingefunden: Welches
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nit nur hier geschehen, sonder vast durch daß
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ganze